Reiseziel

Das Hohe Venn, Hochmoor

Hier liegt der höchste Punkt Belgiens, auf 694 Metern. Eine offene Hochfläche mit Bohlenwegen, auf der das Wetter schneller umschlägt als anderswo.

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35 Jahre Erfahrung mit Gruppen

125 Ferienhäuser in den Ardennen

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Was eine Gruppe hier unternimmt

Das Hohe Venn ist kein Wald, sondern eine weite Hochfläche. Ihr lauft über Holzbohlen, weil darunter Moorboden liegt und es Jahre dauert, bis ein Fußabdruck wieder verschwunden ist. An einem klaren Tag seht ihr kilometerweit, und eine halbe Stunde später kann Nebel aufziehen, in dem ihr den nächsten Pfosten gerade noch erkennt. Der höchste Punkt Belgiens liegt hier, auf 694 Metern, und nichts hält den Wind auf.

Für eine Gruppe ist genau das der Kern dieses Reiseziels. Ihr geht hier nie los, ohne vorher abzusprechen, wer hinten bleibt. Die Bohlenwege sind breit genug für zwei Personen nebeneinander, eine Gruppe von zwanzig zieht sich also über hundert Meter in die Länge. Im Besucherzentrum Botrange bekommt ihr ab zehn Personen eine Führung, und die lohnt sich, denn ein Guide sieht im Moor Dinge, die ihr nicht seht. Im Frühjahr sind Teile der Fagne Wallonne für brütende Vögel gesperrt, prüft die Sperrungen also, bevor ihr losfahrt. Nehmt immer Regenkleidung mit, denn das Wetter im Moor schlägt schnell um. Im Winter geht es bei genug Schnee auf Langlaufski los, im Sommer wandert ihr durch violettes Heidekraut.

Jahreszeit

Winter oder Sommer

Im Winter liegt hier öfter Schnee als irgendwo sonst in Belgien, und bei genug Schnee werden Langlaufloipen gespurt. Im Sommer färbt sich das Moor violett vom Heidekraut, und die Hochfläche ist am stillsten. Beide Jahreszeiten teilen sich den Wind, denn nichts hält ihn auf.

  • Signal de Botrange, höchster Punkt Belgiens auf 694 Metern
  • Bohlenwege durch das Moor, Rundwege von 4 bis 12 Kilometern
  • Besucherzentrum Botrange, Führung ab zehn Personen
  • Langlaufloipen bei genug Schnee, Ausrüstung vor Ort

Unterwegs

Wohin ihr im Hohen Venn geht

Das Moor ist offen und kahl. Was ihr hier mit der Gruppe besucht, liegt höchstens zwanzig Autominuten auseinander.

Für jede Gruppe

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Hohes Venn, für 12 bis 24 Personen

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Ingrid über dieses Reiseziel

Ingrid schickt hier nie eine Gruppe ohne Regenkleidung los. Fragt sie, welche Häuser einen Trockenraum haben, in den zwanzig Paar Schuhe passen.

Ingrid, specialist ArdennenIngridArdennen-Spezialist:inKontakt
Wie lange fahren wir in die Ardennen?

Das hängt stark davon ab, wo ihr losfahrt und wo in den Ardennen eure Unterkunft liegt.

Aus den Zentralniederlanden seid ihr oft in etwa drei bis vier Stunden in den Ardennen. Aus dem Süden der Niederlande und aus großen Teilen Belgiens ist die Fahrzeit oft deutlich kürzer.

Die Ardennen sind deshalb ideal für ein Wochenende weg von zu Hause: Ihr seid wirklich mal weg, ohne dass ihr einen ganzen Tag unterwegs sein müsst.

Können wir mit einem Reisebus anreisen?

Bei einem Teil der Unterkünfte kann ein Reisebus bis zum Haus oder bis in die unmittelbare Nähe fahren. Andere Häuser liegen zum Beispiel an einer schmaleren oder steileren Straße.

Kommt ihr mit einem Reisebus? Sagt uns vorher Bescheid. Dann können wir prüfen, ob die Unterkunft für einen Bus gut erreichbar ist.

Was gibt es in den Ardennen zu tun?

Sehr viel. Und genau deshalb sind wir von dieser Region so begeistert.

Denkt an Wandern, Mountainbiken, Kajakfahren, Klettern, Höhlenbesuche, Burgen entdecken, gemütliche Städtchen besuchen oder einfach gemeinsam die Zeit rund ums Haus genießen.

Die Möglichkeiten unterscheiden sich je nach Region und Jahreszeit.